Vogelwelt am Pfäffikersee

Der Pfäffikersee ist ein Reservat für Wasservögel und Zugvögel. Die Vögel nutzen das Naturschutzgebiet für Ihre Brut aber auch als Rastplatz und Überwinterungsgebiet. Über 200 verschiedene Vogelarten gibt es zu beobachten. Der See zählt zu den Wasservogelgebieten von nationaler Bedeutung. Dank dem Schutz der Seezonen gingen die Vogelbestände trotz steigender Besucherzahlen am Pfäffikersee nicht zurück.

Die Vögel am See werden genau erforscht und gezählt. Beobachterinnen und Beobachter melden ihre Sichtungen der Vogelwarte Sempach. Besonders beim Strandbad in Auslikon gibt es viele Vögel, rund 3/4 aller Vogelarten am Pfäffikersee. (1) (2) (3)

Brutvögel

Hier eine Auswahl an Brutvögeln, die es am Pfäffikersee im Sommer zu bestaunen gibt: (2)

🟡 Drosselrohrsänger (mittelstark gefährdet): Drosselrohrsänger singen gerne auf einem Schilfhalm. Ein Männchen kann mehrere Weibchen haben.  Foto von Andreas Eichler, Wikimedia, CC BY-SA 4.0 (Quelle unten)
🟡 Drosselrohrsänger (mittelstark gefährdet): Drosselrohrsänger singen gerne auf einem Schilfhalm. Ein Männchen kann mehrere Weibchen haben. Foto von Andreas Eichler, Wikimedia, CC BY-SA 4.0 (Quelle unten)
🟡 Fitis (mittelstark gefährdet): Der Pfäffikersee beherbergt einer der wenigen grösseren Bestände im Kanton Zürich. (Foto von Rob Zweers, Wikimedia, CC BY 2.0, Quelle unten)
🟡 Fitis (mittelstark gefährdet): Der Pfäffikersee beherbergt einer der wenigen grösseren Bestände im Kanton Zürich. (Foto von Rob Zweers, Wikimedia, CC BY 2.0, Quelle unten)
🟡 Flussseeschwalbe (mittelstark gefährdet): Flussseeschwalben sind für ihren eleganten Flug bekannt und erbeuten Fische im Sturzflug. Mit Hilfe von schwimmenden Flossen für die Brut konnte der Bestand unterstützt werden. (Foto von Frebeck, Wikimedia
🟡 Flussseeschwalbe (mittelstark gefährdet): Flussseeschwalben sind für ihren eleganten Flug bekannt und erbeuten Fische im Sturzflug. Mit Hilfe von schwimmenden Flossen für die Brut konnte der Bestand unterstützt werden. (Foto von Frebeck, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🟡 Gartengrasmücke (mittelstark gefährdet): Trotz ihres Namens sieht man die Gartengrasmücke fast nie in Gärten, denn die Tiere bevorzugen eher das dichte Gestrüpp. (Foto von Biillyboy, Flickr / Wikimedia, CC BY 2.0, Quelle unten)
🟡 Gartengrasmücke (mittelstark gefährdet): Trotz ihres Namens sieht man die Gartengrasmücke fast nie in Gärten, denn die Tiere bevorzugen eher das dichte Gestrüpp. (Foto von Biillyboy, Flickr / Wikimedia, CC BY 2.0, Quelle unten)
🟢 Haubentaucher (nicht gefährdet): Der Haubentaucher ist bekannt in vielen Schweizer Seen und gehört nicht zu den gefährdeten Tieren. Jährlich nisten 20 bis 30 Brutpaare am Pfäffikersee (3) (Foto von Manolitissimo, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle un
🟢 Haubentaucher (nicht gefährdet): Der Haubentaucher ist bekannt in vielen Schweizer Seen und gehört nicht zu den gefährdeten Tieren. Jährlich nisten 20 bis 30 Brutpaare am Pfäffikersee (3) (Foto von Manolitissimo, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🔴 Kiebitz (stark gefährdet): Ist vor ein paar Jahren als Brutvogel am Pfäffikersee sowie in weiten Teilen des Mittellandes verschwunden. Dies liegt vor allem am Rückgang freier Flächen durch die verstärkte Nutzung der Landschaft. Der Kiebitz hat sei
🔴 Kiebitz (stark gefährdet): Ist vor ein paar Jahren als Brutvogel am Pfäffikersee sowie in weiten Teilen des Mittellandes verschwunden. Dies liegt vor allem am Rückgang freier Flächen durch die verstärkte Nutzung der Landschaft. Der Kiebitz hat seinen Namen durch seinen Ruf ("Kieh-witt") erhalten. (2) (3) (Foto von Frebeck, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🔴 Kuckuck (mittelstark gefährdet):  Der Kuckuck ist ein sogenannter Brutschmarotzer. Das Weibchen legt ihre Eier in die fremden Nester anderer Singvögel. Sind die Kuckucksjungen nach kurzer Zeit geschlüpft, stossen sie die restlichen Eier aus dem fr
🔴 Kuckuck (mittelstark gefährdet): Der Kuckuck ist ein sogenannter Brutschmarotzer. Das Weibchen legt ihre Eier in die fremden Nester anderer Singvögel. Sind die Kuckucksjungen nach kurzer Zeit geschlüpft, stossen sie die restlichen Eier aus dem fremden Nest und werden dort von den falschen Eltern gefüttert. Es ist unklar, wesshalb der Bestand des Kuckucks am Pfäffikersee abgenommen hat. (3) (Foto von Locaguapa, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🟡 Rohrammer (mittelstark gefährdet): Die Rohrammer kehrt bereits im März in die Schweiz zurück und teilweise überwintert sie auch gleich am Pfäffikersee wo es jedes Jahr rund 50 Brutpaare gibt. Die Rohrammern fühlen sich in feuchten Gebieten wohl un
🟡 Rohrammer (mittelstark gefährdet): Die Rohrammer kehrt bereits im März in die Schweiz zurück und teilweise überwintert sie auch gleich am Pfäffikersee wo es jedes Jahr rund 50 Brutpaare gibt. Die Rohrammern fühlen sich in feuchten Gebieten wohl und sitzen gerne auf den Schilfhalmen (3) (Foto von Andreas Trepte, www.avi-fauna.info via Wikimedia, CC BY-SA 2.5, Quelle unten) (Quelle unten)
🟡 Rohrschwirl (mittelstark gefährdet): Der Rohrschwirl ist vor allem am Neuenburgersee anzutreffen, doch auch am Pfäffikersee findet man die Tiere. Da die Rohrschwirle hohe Anforderungen an ihren Lebensraum haben, gibt es nur wenige Standorte, wo si
🟡 Rohrschwirl (mittelstark gefährdet): Der Rohrschwirl ist vor allem am Neuenburgersee anzutreffen, doch auch am Pfäffikersee findet man die Tiere. Da die Rohrschwirle hohe Anforderungen an ihren Lebensraum haben, gibt es nur wenige Standorte, wo sich die Tiere wohl fühlen. (Foto von Sgbeer, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🟢 Sumpfohrsänger: Der Sumpfrohrsänger ist bekannt dafür, andere Vogelstimmen zu imitieren. Am Pfäffikersee gibt es rund 80 Brutpaare, die Tiere verbringen nur kurze Zeit im Brutgebiet. (2) Der Teichrohrsänger und der Sumpfohrsänger sehen fast identi
🟢 Sumpfohrsänger: Der Sumpfrohrsänger ist bekannt dafür, andere Vogelstimmen zu imitieren. Am Pfäffikersee gibt es rund 80 Brutpaare, die Tiere verbringen nur kurze Zeit im Brutgebiet. (2) Der Teichrohrsänger und der Sumpfohrsänger sehen fast identisch aus, können aber durch ihren Gesang unterschieden werden. (3) (Foto von Marek Szczepanek, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🟢 Teichrohrsänger (nicht gefährdet): Der Teichrohrsänger ist in sehr vielen Schilfgebieten anzutreffen. Die Tiere hüpfen von Schilfrohr zu Schilfrohr und rutschen gerne die Stängel herunter.  (Foto von PeterRohrbeck, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle
🟢 Teichrohrsänger (nicht gefährdet): Der Teichrohrsänger ist in sehr vielen Schilfgebieten anzutreffen. Die Tiere hüpfen von Schilfrohr zu Schilfrohr und rutschen gerne die Stängel herunter. (Foto von PeterRohrbeck, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🟡 Waldohreule (mittelstark gefährdet):  Die Rufe der Waldeule sind gut zu hören. Eine Waldohreule zu endecken ist schwieriger, da ihr Fell kaum von den Baumstämmen unterscheidbar ist. Am Pfäffikersee gibt es jedes Jahr zwischen 0 und 4 Brutpaaren. (
🟡 Waldohreule (mittelstark gefährdet): Die Rufe der Waldeule sind gut zu hören. Eine Waldohreule zu endecken ist schwieriger, da ihr Fell kaum von den Baumstämmen unterscheidbar ist. Am Pfäffikersee gibt es jedes Jahr zwischen 0 und 4 Brutpaaren. (Foto von Rainer Lippert, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🟢 Zilpzalp (nicht gefährdet): Der Zipzalp erhält seinen Namen durch seinen Gesang. Er ist einer der ersten Zugvögel. Einige Vögel dieser Art versuchen auch hier zu überwintern, besonders in der Nähe von Gewässern.  (Foto von Membeth, Wikimedia, CC0,
🟢 Zilpzalp (nicht gefährdet): Der Zipzalp erhält seinen Namen durch seinen Gesang. Er ist einer der ersten Zugvögel. Einige Vögel dieser Art versuchen auch hier zu überwintern, besonders in der Nähe von Gewässern. (Foto von Membeth, Wikimedia, CC0, Quelle unten)
🔴 Zwergdommel / Zwergreiher (stark gefährdet): Diese Reiher bauen aus Zweigen und Schilf knapp über dem Wasser ihr Nest. Es ist unklar, ob sie sich am Pfäffikersee noch fortpflanzen können, möglicherweise hat die Zunahme an Booten mit dem Rückgang z
🔴 Zwergdommel / Zwergreiher (stark gefährdet): Diese Reiher bauen aus Zweigen und Schilf knapp über dem Wasser ihr Nest. Es ist unklar, ob sie sich am Pfäffikersee noch fortpflanzen können, möglicherweise hat die Zunahme an Booten mit dem Rückgang zu tun. Dennoch gibt es seit vielen Jahren immer wieder einen kleinen Bestand der Tiere. (3) (10) (Foto von Andreas Trepte, Wikimedia, www.avi-fauna.info, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🟡 Zwergtaucher (mittelstark gefährdet):  Die Zwergtaucher sind eher scheu und deshalb nur selten zu sehen. (Foto von BS Thurner Hof, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🟡 Zwergtaucher (mittelstark gefährdet): Die Zwergtaucher sind eher scheu und deshalb nur selten zu sehen. (Foto von BS Thurner Hof, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)

Wintergäste

Hier eine Auswahl an Tieren, die regelmässig den Winter am Pfäffikersee verbringen: (2)

🟢 Blässhuhn (nicht gefährdet): Das Blässhuhn ist ebenfalls eine sehr bekannte Entenart. Die Tiere sind sehr gerne im Wasser, oft auch in der Mitte des Sees.  (Foto von Kora27, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🟢 Blässhuhn (nicht gefährdet): Das Blässhuhn ist ebenfalls eine sehr bekannte Entenart. Die Tiere sind sehr gerne im Wasser, oft auch in der Mitte des Sees. (Foto von Kora27, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🟢 Goldammer (nicht gefährdet): Die Goldammer ist in Europa und am am Pfäffikersee stark verbreitet.  (Foto von Se90, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🟢 Goldammer (nicht gefährdet): Die Goldammer ist in Europa und am am Pfäffikersee stark verbreitet. (Foto von Se90, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🔴 Lachmöwe (stark gefährdet): Die Lachmöwe erhielt ihren Namen aufgrund ihres lachenden Rufs. Die Kleinseen im Süden des Schutzgebietes beherbergen etwa 20 Lachmöwenpaare. (3) Die Tiere halten sich ansonsten gerne in Siedlungsnähe auf, in der Hoffnu
🔴 Lachmöwe (stark gefährdet): Die Lachmöwe erhielt ihren Namen aufgrund ihres lachenden Rufs. Die Kleinseen im Süden des Schutzgebietes beherbergen etwa 20 Lachmöwenpaare. (3) Die Tiere halten sich ansonsten gerne in Siedlungsnähe auf, in der Hoffnung, dort Nahrung zu finden. (Foto von Elke Wetzig, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🟡 Schwarzkehlchen (mittelstark gefährdet): Die Schwarzkehlchen gehören zu den gut sichtbaren Arten, denn sie sitzen oft auf Büschen. In den letzen paar Jahren waren wieder etwas mehr Brutpaare am Pfäffikersee zu sehen. (Foto von PeterRohrbeck, Wikim
🟡 Schwarzkehlchen (mittelstark gefährdet): Die Schwarzkehlchen gehören zu den gut sichtbaren Arten, denn sie sitzen oft auf Büschen. In den letzen paar Jahren waren wieder etwas mehr Brutpaare am Pfäffikersee zu sehen. (Foto von PeterRohrbeck, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🟢 Stockente (nicht gefährdet): Die Stockenten gehören zu den bekanntesten Enten und sind in der Schweiz weit verbreitet. Da sie sehr anpassungsfähig und nicht besonders menschenscheu sind, finden sie einfach einen Brutplatz. (Foto von Matthias Süßen
🟢 Stockente (nicht gefährdet): Die Stockenten gehören zu den bekanntesten Enten und sind in der Schweiz weit verbreitet. Da sie sehr anpassungsfähig und nicht besonders menschenscheu sind, finden sie einfach einen Brutplatz. (Foto von Matthias Süßen, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🔴 Tafelente (stark gefährdet): Die Tafelenten stammen ursprünglich aus Sibirien. In einsamen Buchten können sich zur kalten Jahreszeit hunderte von Reiher- Tafel- und Löffelenten aufhalten. (3)  (Foto von Kathy2408, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle u
🔴 Tafelente (stark gefährdet): Die Tafelenten stammen ursprünglich aus Sibirien. In einsamen Buchten können sich zur kalten Jahreszeit hunderte von Reiher- Tafel- und Löffelenten aufhalten. (3) (Foto von Kathy2408, Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Quelle unten)
🟡 Wacholderdrossel (mittelstark gefährdet):  Dieser Vogel ist erst vor 100 Jahren in die Schweiz eingewandert hat sich schnell ausgebreitet.  (Foto von Joachim Kampe, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)
🟡 Wacholderdrossel (mittelstark gefährdet): Dieser Vogel ist erst vor 100 Jahren in die Schweiz eingewandert hat sich schnell ausgebreitet. (Foto von Joachim Kampe, Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Quelle unten)

Quellen

  1. Kanton Zürich, Baudirektion, Amt für Landschaft und Natur, Naturschutzinfo. Schutzgebiet Pfäffikersee - Regeln auf dem See [Internet]. Verfügbar unter: https://greifensee-stiftung.ch/downloads.html?file=files/greifensee/pdf/broschueren/Flyer_Seeschutzzone_Pfaeffikersee.pdf

  2. Ala Schweizerische Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz. Pfäffikersee [Internet]. [zitiert 6. Dezember 2020]. Verfügbar unter: https://www.ala-schweiz.ch/index.php/reservate/pfaeffikersee

  3. Kanton Zürich, Baudirektion, Amt für Landschaft und Natur, Naturschutzinfo. Schutzgebiet Pfäffikersee - Regeln auf dem See [Internet]. Verfügbar unter: https://greifensee-stiftung.ch/downloads.html?file=files/greifensee/pdf/broschueren/Flyer_Seeschutzzone_Pfaeffikersee.pdf

Foto Drosselrohrsänger: Andreas Eichler, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Foto Fitis: Rob Zweers, Wikimedia / Flickr, CC BY 2.0

Foto Flussseeschwalbe: Frebeck, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Foto Gartengrasmücke: Biillyboy, Flickr / Wikimedia, CC BY 2.0

Foto: Haubentaucher: Manolitissimo, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Foto: Kiebitz: Frebeck, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Foto: Kuckuck: Locaguapa, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Foto: Rohrammer: Andreas Trepte, www.avi-fauna.info via Wikimedia, CC BY-SA 2.5

Foto: Rohrschwirl: Sgbeer, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Foto: Sumpfohrsänger: Marek Szczepanek, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Foto: Teichrohrsänger: PeterRohrbeck, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Foto: Waldohreule: Rainer Lippert, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Foto: Zilpzalp: Membeth, Wikimedia, CC0

Foto: Zwergdommel: Andreas Trepte, Wikimedia, www.avi-fauna.info, http://photo-natur.net/, CC BY-SA 4.0

Foto: Zwergtaucher: BS Thurner Hof, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Foto: Blässhuhn: Kora27, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Foto: Goldammer: Se90, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Foto: Lachmöwe: Elke Wetzig, Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Foto: Schwarzkehlchen: PeterRohrbeck, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Foto: Stockente: Matthias Süßen, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Foto: Tafelente: Kathy2408, Wikimedia, CC BY-SA 4.0

Foto: Wacholderdrossel: Joachim Kampe, Wikimedia, CC BY-SA 3.0